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Operationen

Operationen werden von uns an drei Tagen in der Woche ambulant und stationär durchgeführt. Das Spektrum reicht von minimal-invasiven, endoskopischen Verfahren, deren klassisches Beispiel die Kniegelenksarthroskopie ist, über Fußchirurgie einschließlich komplexer Korrekturen des Vor- und Mittelfußes und Handchirurgie bis hin zu Hüft- und Kniegelenksendoprothesen, für deren Implantation natürlich minimierte, wenig traumatisierende Zugänge verwendet werden, die eine schnelle Rehabilitation ermöglichen.

Operationsspektrum

Nachfolgend ist eine Auswahl der regelmäßig ausgeführten Operationen aufgeführt:

  • Implantation künstlicher Hüft- und Kniegelenke - minimalinvasiv
  • Kniegelenksarthroskopie
  • Fußchirurgie einschließlich Resektionsarthroplastiken und Umstellungsosteotomien des Vor- und Mittelfußes
  • Chirurgische Eingriffe der Hand, einschließlich Schnellender Finger, Rhizarthrose, Handgelenksganglion, M. Dupuytren
  • Nervenengpasssyndrome, einschließlich Carpaltunnelsyndrom, Proximales und distales N. ulnaris-Syndrom, Tarsaltunnelsyndrom
  • Tennis- und Golferellenbogen
  • Arthrodesen, Osteosynthesen
  • Sehnenchirurgie, einschließlich Läsionen der Achillessehne
  • Rheumaorthopädische Eingriffe, einschließlich offener und arthroskopischer Synovektomie
  • Entfernung gutartiger Knochentumore
  • Weichteil- und Hauteingriffe
  • Materialentfernung

Operationen mit individueller Betreuung

Neben der kritischen Anwendung chirurgischer Verfahren möchten wir unsere Patienten möglichst individuell während der Behandlung betreuen. Jeder Patient hat vor einer Operation die Möglichkeit sich anhand des zur Verfügung gestellten Informationsmaterials mit den Vor- und Nachteilen sowie den Risiken und möglichen Komplikationen vertraut zu machen. In einem wiederholten Gespräch können dann alle verbliebenen Fragen erörtert und der Ablauf mit Hilfe eines individuellen Merkblatts besprochen werden.

Ambulante Operationen

Die Gespräche zur Narkose finden immer mehrere Tage vor einer ambulanten Operation statt. Um nach der Operation Schmerzen zu minimieren, werden bei Fußoperationen neben der allgemeinen Narkose auch regionale Fußbetäubungen durchgeführt oder bei Arthroskopien z.T. nach der Operation Schmerzmittel in das Gelenk eingeführt. Generell werden angemessene Schmerztabletten für den Bedarf mitgegeben. Nach der Operation ist der Narkosearzt und der Operateur für den Notfall telefonisch erreichbar. Für den Heimweg als auch den ersten Verbandwechsel nach Bein- und Fußoperationen am Folgetag wird der Transport mit einem erfahrenen Krankentransportunternehmen organisiert. Anlässlich des ersten Verbandwechsels wird die Operation anhand von Fotos oder Röntgenbildern geschildert.

Stationäre Operationen

Ist eine stationäre Operation erforderlich, so erfolgt die Besprechung der Operation und der Nachbehandlung ebenfalls im voraus, der Operateur sucht den Patienten jedoch noch einmal am Vorabend in der Klinik auf, um sich über den aktuellen Zustand des Patienten und die Vollständigkeit der Befunde zu informieren sowie um eine möglicherweise noch entstandene Frage persönlich mit dem Patienten zu besprechen. Am Folgetag und danach jeweils zweimal wöchentlich erfolgen ebenfalls Besuche unabhängig von den Visiten durch die Klinik. So ist eine kontinuierliche Betreuung vor und nach dem Krankenhausaufenthalt sowie während des Krankenhausaufenthaltes durch den gleichen Arzt gewährleistet.

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© Praxis für Orthopädie, Dr. Wito Schulze 2018

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